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Immobilienverkauf

Der private Immobilienverkauf hat viele Tücken. Wenn Sie ein unerfahrener Verkäufer sind, verschwenden Sie möglicherweise viel Zeit, viele Ressourcen und erhalten vermutlich nicht den besten Preis für Ihr Objekt. Hier stellen wir Ihnen 10 häufige Fehler beim Hausverkauf vor und verraten Ihnen, wie Sie diese vermeiden können.

Das Wichtigste in Kürze

– Nehmen Sie sich Zeit für die nötige Vorarbeit und informieren Sie sich über die aktuelle Marktlage.

– Investieren Sie in eine professionelle Präsentation Ihrer Immobilie.

– Bereiten Sie sich gut auf Besichtigung und Verkaufsgespräch vor und lassen Sie sich keinesfalls drängen.

– Ein guter Makler erzielt für Sie einen guten Verkaufspreis.

Unser Service: Wir nehmen Ihnen die gesamte Arbeit rund um den Immobilienverkauf ab!

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Fehler 1: Fehlende Fachkenntnisse

Viele Hauseigentümer glauben, dass der Hausverkauf gar nicht so schwer ist. Ohne das benötigte Wissen riskieren Sie aber hohe finanzielle Einbußen. Denn ein Immobilienverkauf ist komplizierter als gedacht und erfordert fachliche und juristische Kenntnisse sowie viel Zeit.

Analysieren Sie daher im Vorfeld genau alle Verkaufsschritte und klären Sie hierzu alle wichtigen Fragen. Wer ist Ihre Zielgruppe? Wie und wo möchten Sie Ihr Haus bewerben? Was ist ein realistischer Verkaufspreis?

Fehler 2: Falsche Einschätzung des Immobilienmarktwerts

Falsche, zu hoch angesetzte Preisvorstellungen sind der größte Hinderungsgrund für einen erfolgreichen Hausverkauf – Kaufinteressenten werden abgeschreckt. Natürlich möchten Eigentümer beim Verkauf deutliche Gewinne erzielen. Oft erweist sich das aber als eine Wunschvorstellung. Ein realistischer Verkaufspreis wird durch Angebot und Nachfrage zum aktuellen Zeitpunkt der Veräußerung bestimmt. Indem Sie Ihre Immobilie für fünf bis zehn Prozent über dem Marktwert anbieten, haben Sie die besten Chancen und sogar etwas Verhandlungsspielraum.

Entwickeln Sie durch genaue Beobachtung vergleichbarer Objekte in Ihrem Umfeld ein Gefühl für den richtigen Verkaufspreis. Jede Immobilie hat individuelle Kriterien, die in eine genaue Bewertung mit einfließen. Mehr Details über die Preisbestimmung erhalten Sie auf unserer Seite Immobilienbewertung.

Fehler 3: Unterschätzter Aufwand

Der finanzielle und zeitliche Aufwand eines Hausverkaufs wird oft unterschätzt. Die Folgen sind ungeahnte Mehrkosten und Verkauf unter Zeitdruck, der sich immer negativ auf den Verkaufspreis auswirkt.

Wenn Sie Ihr Haus privat verkaufen möchten, sollten Sie die Kosten im Vorfeld genau kalkulieren. Dazu gehören die Vermarkungskosten, die Kosten für den Energieausweis und andere Unterlagen, sowie möglicherweise die Kosten für ein Wertgutachten. Weitere Details erfahren Sie auf unserer Seite Hausverkauf.

Wer seine Immobilie zeitnah verkaufen muss, kann mit sechs bis neun Monaten für die durchschnittliche Verkaufsdauer rechnen. Durch unsere Erfahrung und Expertise erreichen Sie eine durchschnittliche Vermarktungsdauer von 4 – 8 Wochen.

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Fehler 4: Fehlende Unterlagen

Fehlende Informationen und Dokumente der Immobilie bei der Werbung und den Besichtigungsterminen können Kaufentscheidungen unnötig verzögern oder sogar den Verkaufserfolg gefährden.

Stellen Sie daher frühzeitig alle erforderlichen Unterlagen zusammen und beantragen Sie fehlende bei den entsprechenden Ämtern.

Fehler 5: Wenig wirksame Werbung

Eigentümern ist oft nicht bewusst, dass der erste Eindruck darüber entscheidet, ob eine Immobilie Kaufinteressenten anspricht. Wenn Anzeigengestaltung und Exposé unprofessionell wirken und das Verkaufsobjekt ungepflegt und unvorteilhaft darstellt wird, präsentieren Sie eine Immobilie unter ihrem Wert.

Fotografieren Sie die Immobilie unbedingt im bestmöglichen Zustand aus den vorteilhaftesten Perspektiven. Fachleute wissen, wie Verkaufsobjekte effektiv beworben werden können. Fotografen und Grafiker leisten wertvolle Hilfe dabei, das Exposé und die Anzeigengestaltung professionell und ansprechend zu gestalten. Textlich sollten Sie die besonderen Vorzüge Ihrer Immobilie in der Objektbeschreibung weder reißerisch noch langweilig, sondern sachlich korrekt und anschaulich bewerben. Vergessen Sie nicht, die Mängel ehrlich zu beschreiben.

Fehler 6: Präsentation der Immobilie unter ihren Möglichkeiten

Vor dem Fototermin und den ersten Besichtigungsterminen sollen Sie es nicht versäumen, Ihre Immobilie von außen und innen in einen Top-Zustand zu versetzen. Führen Sie dafür fällige und notwendige Reparaturarbeiten und Instandsetzungen durch. Außerdem sollten Sie natürlich entrümpeln und aufräumen, wo nötig. Streichen Sie die Wände neutral und sorgen Sie für eine saubere, ansprechende Atmosphäre. Indem Sie persönliche und saisonale Einrichtungsgegenstände entfernen, machen Sie es Kaufinteressenten leichter, sich die neue Einrichtung vorzustellen.

Fehler 7: Fehlende Planung der Besichtigungstermine

Versäumen Sie nicht die nötige Vorbereitung und Organisation für den erfolgreichen Ablauf der Besichtigungstermine. Eine schlechte Vorplanung kann Kaufentscheidungen verlängern.

Wichtig ist es zum Beispiel, dass Kaufinteressenten Sie jederzeit erreichen können und dass Sie zeitnahe Termine anbieten. Überlegen Sie sich im Vorfeld passende Antworten auf alle möglichen Fragen und Einwände. Vergessen Sie auch nicht, alle notwendigen Unterlagen bereitzuhalten.

Tipp: Durch uns erhalten Kaufinteressenten eine Finanzierungsmappe um die Finanzierungsdauer und somit den Verkauf um mindestens die Hälfte der Zeit zu beschleunigen.

Fehler 8: Verkaufsgespräche selbst führen

Verkäufer unterschätzen oft die Bedeutung und das nötige Know-How für überzeugende Verkaufsgespräche bei Kaufentscheidungen. Den angestrebten Kaufpreis tatsächlich zu erzielen, ist nicht selbstverständlich. Nur überzeugende Verkaufsargumente und eine souveräne Gesprächsführung versprechen erfolgreiche Preisverhandlungen.

Werden Sie sich der Vorteile Ihrer Immobilie bewusst, um die passenden Argumente im Gespräch zu bringen. Grundsätzlich möchten Kaufinteressenten einen Verhandlungserfolg erzielen. Entwickeln Sie eine Preisstrategie, in der Sie dies berücksichtigen. Ein Makler kann bei Verkaufsverhandlungen sehr hilfreich sein, denn er hat die nötige Routine in professioneller Gesprächsführung und kennt passende Verkaufsstrategien. Außerdem bleibt er bei schwierigen Verhandlungen sachlich und emotionslos.

Fehler 9: Käufer und Kaufvertrag nicht ausreichend prüfen

Viele Immobilienverkäufer scheuen sich davor, die Bonität von Käufern vor Kaufvertragsabschluss zu prüfen. Leichtgläubigkeit oder vorschnelles Vertrauen können sich hier jedoch als folgenschwer erweisen. Ein weiterer wesentlicher Fehler besteht darin, als Verkäufer den Kaufvertrag vorschnell zu unterschreiben.

Überprüfen Sie daher zunächst die Zahlungsfähigkeit Ihres potenziellen Käufers. Durch unsere Dienstleistung werden Käufer beispielsweise schon vor der Besichtigung beim Verkauf Ihrer Wohnung auf Bonität geprüft.

Prüfen Sie im Kaufvertragsentwurf alle Angaben gründlich. Dazu gehören die detaillierte Erfassung des Kaufgegenstands, die Kaufpreissumme und der Zeitpunkt des Besitzübergangs.

Tipp: Nutzen Sie bei Unklarheiten im Vertrag die Auskunftspflicht des Notars. Er ist eine neutrale Instanz zwischen beiden Vertragsparteien. Selbstverständlich unterstützen wir Sie bei der Erstellung und Prüfung eines rechtssicheren Kaufvertrages.

Fehler 10: Ohne Wich Immobilien verkaufen

Vielen Eigentümer erscheint ein Hausverkauf ohne Makler günstiger und sie lehnen den Verkauf mit Makler pauschal ab. Wenn es eine hohe Nachfrage und ein geringes Angebot gibt, kann die Entscheidung gegen einen Makler richtig sein. In anderen Fällen kann sich das allerdings als Fehler erweisen.

Denn ein Verkauf mit Wich Immobilien bietet Ihnen bedeutende Vorteile: Ein Makler hat wertvolle Erfahrungen in Vermarktungsstrategien, er erstellt professionelle Exposés und besitzt fundierte regionale Marktkenntnisse. Deshalb verkaufen wir Immobilien überwiegend zu höheren Verkaufspreisen in einem kürzeren Verkaufszeitraum. Durch den hohen Verkaufserlös und einen großen Zeitgewinn ist die Provision meist eine lohnende Investition. Außerdem müssen Sie als Verkäufer die Provision maximal zur Hälfte übernehmen.

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